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11 Elemente für eine perfekte Landingpage

Die Landingpage ist das Aushängeschild deiner Webseite. 48% aller Marketer erstellen für jede Marketing-Kampagne eine neue Landingpage. Warum das sinnvoll ist und welche Elemente eine erfolgreiche Landingpage ausmachen verrät dir die nachfolgende Liste.

Studien zufolge sind lediglich 22% der Unternehmer mit ihrer Conversion-Rate zufrieden – es besteht also jede Menge Optimierungsbedarf.

 

1. Logo

Das Logo sollte das erste sein, das dem Besucher deiner Webseite ins Auge fällt. Es muss einen hohen Wiedererkennungswert aufweisen und dich von deinen Wettbewerbern unterscheiden. Nur so garantierst du, dass deinen Kunden sofort bewusst ist, von wem sie ein Angebot erhalten haben.

 

2. Überschrift

Eine gute und überzeugende Überschrift zeigt dem Besucher, dass er hier richtig ist. Dementsprechend sollte sie also relevante Keywords enthalten und dem Besucher damit beweisen, dass er gefunden hat wonach er sucht. Um einen sinnvollen Zusammenhang herzustellen, können Unterüberschriften genutzt werden.

 

3. Perfekte Fotos

Zeige dein Produkt von seiner Schokoladenseite. Die Aufnahme sollte den Besucher sofort ansprechen und sein Interesse wecken. Zeige nicht nur dein Produkt, sondern versuche eine Geschichte zu erzählen und bei dem Betrachter Emotionen hervorzurufen.

 

4. Einleitung

Die Einleitung sollte einen kurzen, aber aussagekräftigen Überblick über dein Produkt geben und seinen Nutzen hervorheben. Sie sollte eine Einheit mit der Überschrift bilden und wichtige Keywords nochmals aufnehmen. Wecke die Neugierde deines Besuchers!

 

5. UVP

Eine knappe, aber überzeugende Liste, die nochmals die Vorteile deines Produkts zeigt, ist unerlässlich. Achte allerdings darauf, nicht zu ausführlich zu werden, um deinen Besucher nicht mit zu vielen Informationen zu überfluten. Einen guten Anhaltspunkt hierfür bieten W-Fragen (was, warum, wie, …).

 

6. Begründung

Überzeuge den Besucher davon, dass er genau das Richtige für sich und seine Bedürfnisse gefunden hat. Nutze Berichte, Grafiken oder Statistiken, um deine Argumente zu untermauern.

 

7. Preis

Kaum ein Interessent wird eine Kaufentscheidung treffen, ohne vorher Informationen über den Preis und die Preisgestaltung des Produkts erhalten zu haben. Psychologisch gesehen ist es sinnvoll, zu erklären wie der Preis zustande gekommen ist. Bietest du dein Produkt zu einem reduzierten Preis an, sollte der Originalpreis immer zu sehen sein.

Preise, die nur über einen bestimmten Zeitraum hinweg gültig sind und Rabatte, die für eine gewisse Zielgruppe gelten (z.B. Studentenrabatt) erzielen oft größere Erfolge, als „normale“ Rabatte.

 

8. Call-to-Action

Was ist als nächstes zu tun? Gib deinem Besucher klare Anweisungen darüber, wie er nun weiter vorgehen soll. Der Call-to-Action Button sollte ins Auge fallen und mit einer überzeugenden Aussage zum Klicken einladen.

 

9. Funktionsprinzip

Zu lange Texte sind eher kontraproduktiv. Die Besucher deiner Webseite wollen keine Romane lesen, sondern scannen die Texte auf das Wesentliche. Illustrationen und Grafiken können dabei helfen, komplexere Inhalte einfach und verständlich darzustellen, ohne ellenlange Erklärungen zu formulieren.

 

10. Trust-Elemente

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wenn du überzeugende Trust-Elemente an der Hand hast, zeige diese deinen Besuchern auch. Vertrauen ist eine wichtige psychologische Grundlage für die Kaufentscheidung, also versuche, ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Siegel, Zertifikate, oder sogar auch Facebook-Likes können hierfür eingesetzt werden.

 

11. Testimonials

Testimonials sind eine gute Möglichkeit, das Vertrauen in dein Produkt noch mehr zu stärken und wirken sich entsprechend positiv auf die Kaufentscheidung aus. Am überzeugendsten wirken diese, wenn sie sowohl die Vor-, als auch die Nachteile deines Produkts beschreiben – wobei die Vorteile natürlich klar überwiegen sollten. Übertrieben positive Testimonials, die das Produkt in den Himmel loben, können dagegen schnell den Eindruck machen, vom Verkäufer selbst verfasst worden zu sein. Es sollte also immer klar erkennbar sein, dass dies nicht der Fall ist.