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3 Dinge, die du über deine Zielgruppe wissen musst

Ob bei Neugründung oder einem bereits bestehenden Unternehmen – eines ist essentiell: eine Marketingstrategie, die perfekt auf die Zielgruppe abgestimmt ist. Das ist natürlich nur möglich, wenn diese auch ausreichend bekannt ist.Viele Unternehmer denken, demografische Daten wie Alter, Geschlecht und Wohnort reichen aus, um sich ein umfassendes Bild über den (potenziellen) Kunden machen zu können. Allerdings gibt es noch mehr Dinge, die man diesbezüglich in Erfahrung bringen sollte. Welche das sind und wie du sie in deinen eigenen Marketingplan integrieren kannst erfährst du hier.

Ihre Probleme

Der wohl wichtigste Punkt, der hier zu nennen ist, sind die Probleme deiner Kunden. Egal, wie viel Interesse auf einem gewissen Gebiet besteht – bietet ein Produkt oder eine Dienstleistung keine Lösung für ein bestehendes Problem, wird sich dafür auch kein Abnehmer finden. Es gilt also, die Probleme in Erfahrung zu bringen, sie zu verstehen und dafür eine Lösung zu bieten. Bei der Vermarktung ist es wichtig, dies natürlich auch in ausreichendem Maße zu kommunizieren. Zeige dem Kunden, dass er verstanden wird und durch dein Produkt oder deine Dienstleistung eine Lösung für sein Problem geboten wird.

Ihre Wertvorstellungen

Wenn bekannt ist, worauf der Kunde Wert legt und was ihm wichtig ist, ist es auch einfacher, eine Marketingstrategie zu entwickeln, die genau auf die Zielgruppe abgestimmt ist und das auch vermittelt. Ein Kundenverständnis auf dieser Ebene führt zu einer starken Bindung, die auf langfristigen Erfolg ausgelegt ist. Zur Entwicklung der Persönlichkeit deiner Marke sind diese Informationen unerlässlich. Bring sie in Erfahrung und definiere klar die Werte, die deine Marke vertritt!

Ihr Online-Verhalten

Wie und auf welchen Kanälen interagieren Kunden mit deiner Marke? Teilen sie gewisse Arten von Content besonders häufig? Suchen sie nach gewissen Features? Welche Links werden auf deiner Webseite angeklickt und wieso? Statistiken, die die Online Aktivität zeigen, müssen immer überprüft und bewertet werden, denn nur so lässt sich der Traffic auf deiner Webseite oder deinen Social Media Kanälen erhöhen und damit auch die Interaktion mit deiner Marke steigern. Alle Formen von Content sollten im Auge behalten werden, um herauszufinden, worauf die Kunden am meisten und am besten reagieren und vor allem auch, wie neue potenzielle Kunden auf die Seite gelockt werden können.

Finden und Nutzen von Kundeninformationen

Um an oben genannte Informationen heranzukommen gibt es zwei Möglichkeiten. Eine davon wurde im vorherigen Punkt bereits angeschnitten: Einholen und Auswerten bestehender Daten. Hierzu eignen sich Tracking Tools und Analyseprogramme. Diese sollten immer genutzt werden, um vorhanden Daten zu finden, auszuwerten und die Ergebnisse auf die künftige Marketingstrategie anzuwenden. Folgende Fragen sollten so (unter anderem) beantwortet werden können: Wer besucht meine Seite? Was macht die Person auf meiner Seite? Wohin geht sie danach?

Die zweite, etwas aufwendigere Methode ist das persönliche Gespräch mit dem Kunden. Persönlich kann hierbei auch etwa in Form einer Email-Umfrage geschehen. Auch hier gilt es herauszufinden, was die Kunden sich von dem Seitenbesuch erhoffen, ob sie gefunden haben was sie suchen, etc.

Beide Methoden bringen einen großen Nutzen mit sich, sofern du die eingeholten Informationen auch weiterverarbeitest, sprich in deinen Marketingplan einbaust und ein klares, deutlich ersichtliches Markenimage kommunizierst, mit dem sich der Kunde identifizieren kann.