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Welche Social Media Plattformen passen zu deinem Unternehmen?

Veränderung durch das Social Media

Durch das Social Media steht nicht mehr das Unternehmen sondern vielmehr die eigene Zielgruppe im Fokus der Unternehmenskommunikation. Social Media hat den Kunden eine persönliche Stimme gegeben und bietet ihnen somit die Möglichkeit mit den Unternehmen auf Augenhöhe zu kommunizieren. Seit Social Media spricht man nicht mehr von einer Kommunikation der Unternehmen für die Kunden sondern vielmehr von einer engen Zusammenarbeit miteinander.

Social Media Plattformen

Social Media bietet eine breite Fläche an verschiedenen Plattformen. Es gibt Social Media Plattformen, wie beispielsweise Instagram, die früher überwiegend von Frauen genutzt wurden, jedoch aktuell auch Männer immer mehr Gefallen an diesen Social Media Plattformen finden. Dann gibt es welche, in denen der Mann als Nutzer weit vor der Frau liegt und dann sind da natürlich noch Plattformen, die eine solch breite Masse ansprechen, dass nahezu jede Zielgruppe in ihnen vertreten ist.

Der Gedanke liegt hier bei Facebook

Eine solche Plattform, in der überwiegend jede Altersklasse einer jeden Zielgruppe vertreten ist, ist Facebook. Die meisten Unternehmen verbinden den Begriff Social Media automatisch mit der Plattform Facebook. Wenn man bedenkt, dass alleine deutschlandweit mehr als 30 Millionen Nutzer in Facebook aktiv sind und diese somit als stärkste Social Media Plattform gilt, ist diese Verknüpfung natürlich nicht ganz abwegig. Doch nicht für jedes Unternehmen bildet Facebook die gewinnbringendsten Social Media Plattform. Und genau hier liegt das Problem. Oftmals vermuten Unternehmen, dass sie ohne Facebook in den sozialen Netzwerken nicht erfolgreich sein können, da dort ja die meisten Menschen aktiv unterwegs sind. Sie vergessen hierbei jedoch den Aspekt der eigenen Zielgruppenansprache. Du darfst nicht die allgemeine Gesellschaft betrachten um gewinnbringend Social Media zu betreiben. Du MUSST deine gewünschte Zielgruppe und deren Wünsche in den Fokus deiner Social Media Kommunikation legen.

Die Zielgruppe wird zum Mittelpunkt

Zu Beginn deines Social Media Einsatzes stellst du dir am Besten die Frage:

Welche Social Media Plattformen sind für dein Unternehmen am besten?

Diese Frage lässt sich jedoch nicht so einfach, sondern einzig durch folgende Gegenfrage beantworten:

In welchen Plattformen hält sich denn überhaupt deine gewünschte Zielgruppe auf?

Als Unternehmen darfst du dein Augenmerk nicht auf die Social Media Plattformen legen, die gesellschaftlich gesehen die meiste Reichweite und Aufmerksamkeit erzielen. Vielmehr ist es wichtig, deinen Kunden und somit deine gewünschte Zielgruppe in den Mittelpunkt zu stellen. Du musst dir vorher im klaren sein, in welchen Social Media Plattformen deine anzusprechende Zielgruppe vertreten ist und dich dann speziell auf diese fokussieren. Somit wird die Nähe zum Kunden gewährleistet.

Doch wo befindet sich die Zielgruppe?

Durch spezielle Marktanalysen und Auswertungstools kannst du die Bewegung deiner Zielgruppe in den Social Media Plattformen nachverfolgen.
Für Unternehmen mit wenig Kapazitäten sind diese Analysen jedoch meist nicht umsetzbar, da diese ein gewisses Budget voraussetzen. Für Betriebe mit geringen Kapazitäten bilden Kundenbefragungen eine gute Alternative zu Marktanalysen.
Typische Fragen in einer Kundenbefragung könnten lauten:

Welche Social Media Plattformen sind für Sie am Wichtigsten ?
Auf welchen Social Media Plattformen vermissen Sie unsere Präsenz?

Die stärksten Kanäle Facebook, Instagram und Twitter

Facebook:

Wie bereits im oberen Teil angesprochen bildet Facebook mit einer wahnsinnig hohen Nutzeranzahl die am meisten genutzte Social Media Plattform weltweit. Kaum eine Zielgruppe ist nicht auf der Social Media Plattform vertreten. Aufgrund der hohen Anzahl an Nutzern sortiert Facebook, mit Hilfe verschiedener Administrationen, die geposteten Beiträge je nach Relevanz und individuell für jeden einzelnen Nutzer. Für Firmen ist es deshalb wichtig, ihre eigenen Beiträge zu bewerben, da diese sonst während der Sortierungsphase unter gehen könnten. Da in Facebook überwiegend Privatleute angemeldet sind, ist das B2C Geschäft in allen Fällen einfacher als das B2B Geschäft.

Twitter:

Twitter entwickelt sich immer mehr zum Nachrichtendienst. Oftmals bringt die Social Media Plattform bereits aktuelle News online, noch bevor Nachrichtensender überhaupt über diese informiert sind. Mit sogenannten Hashtags „#“ wird auf die aktuellen Geschehnisse weltweit aufmerksam gemacht. Twitter bietet seinen Nutzern nur eine begrenzte Textfeldkapazität.

Es heißt also: Kurz fassen, alles auf den Punkt bringen und nicht drum herum reden.

Instagram:

Seit 2012 gehört die Plattform Instagram der Social Media Plattform Facebook an. In dieser Social Media Plattform ist die Veröffentlichung von Fotos oder Videos Pflicht. Um sich international mit den Nutzern zu vernetzen, spielen auch hier Hashtags eine große Rolle. Posts werden anhand bestimmter Gewichtungen individuell für den Nutzer, basierend auf dessen Interessen, eingespielt. Firmen müssen demnach ihren Fokus immer mehr auf Werbeanzeigen legen, damit die eigenen Post nicht verloren gehen können.

Bevor du also mit der Vermarktung in den Social Media Plattformen loslegst, überlege dir immer, in welchem Medium deine Zielgruppe überwiegend aktiv ist und wie du diese am Besten erreichen kannst. Wenn du dir diesen Punkt zu Herzen nimmst, steht einer guten Social Media Kommunikation nichts mehr im Wege.