Arbeitgeber Markenstrategie:

Bewerbermanagement als Teil einer erfolgreichen Marke!

Aber lohnt sich der Aufwand überhaupt? 

Wir sagen: JA! Ein gutes Bewerbermanagement ist ein essentiell wichtiges Puzzlestück, um erfolgreich neue Mitarbeiter zu gewinnen.

Ohne einen entsprechenden Plan ist es schwer, sicherzustellen, dass alle Schritte in der Rekrutierungsphase reibungslos verlaufen. Ein Plan gibt Ihnen eine Struktur und hilft, den Recruiting-Prozess zu optimieren und die Ergebnisse zu messen.

Die richtige Einstellung spielt beim Erfolg eines Unternehmens eine wichtige Rolle. Es ist nicht nur wichtig, dass Unternehmen ein starkes Wachstum vorantreiben und ihren Kunden Mehrwert bieten, sondern auch, dass sie die richtigen Mitarbeiter beschäftigen. Deshalb verdient es Aufmerksamkeit, welches Mindset das Unternehmen bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern hat. 

Unternehmen müssen verstehen, dass es nicht nur um die Einstellung neuer Mitarbeiter geht, sondern auch um die Chance für das Unternehmen, die bestmöglichen Kandidaten zu gewinnen. Ein negatives Mindset kann zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre führen und dazu beitragen, Kandidaten abzuschrecken. Daher ist es wichtig für Unternehmen, ein positives Mindset an den Tag zu legen und sich auf eine erfolgreiche Rekrutierungsstrategie zu konzentrieren. 

Der erste Eindruck ist meist der entscheidende Faktor, wenn es darum geht, einen potenziellen Arbeitnehmer zu überzeugen. Der Bewerber muss in kurzer Zeit ein Gefühl dafür bekommen, was Sie und Ihr Unternehmen repräsentieren. Dazu gehört auch ein positives Mindset, das den potenziellen Arbeitnehmer anzieht.

Der Prozess des Recruitings ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Insbesondere, wenn es darum geht, die richtigen Kandidaten zu finden und einzustellen. Es ist jedoch möglich, den Recruiting-Prozess so zu gestalten, dass er effizient und erfolgreich abläuft. Es geht nicht nur darum, ausreichend geeignete Kandidaten zu finden, sondern auch um die Einstellung derjenigen, die am besten zum Unternehmen passen. Also, wie jetzt den perfekten Recruiting-Prozess umsetzen?

Wenn Sie sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten, ist es wichtig, sich ein Erstinterview zu überlegen. Ein solches Erstinterview liefert Ihnen nicht nur Informationen über den Kandidaten, sondern hilft Ihnen auch, die richtigen Fragen zu stellen und die beste Umgebung für das Gespräch zu schaffen. 

Vor allem sollten Sie im Vorfeld des Erstinterviews offene Fragen formulieren, die viel Raum für den Kandidaten bieten, um seine Gedanken und Gefühle zu teilen. Dazu gehören beispielsweise Fragen nach seinen besonderen Fähigkeiten oder Herausforderungen, aber auch nach seinem familiären Hintergrund und dem Grund für den Wechsel des beruflichen Standorts. 

Es ist auch wichtig zu bedenken, dass manche Bewerber möglicherweise Sorgen oder Ängste haben könnten – beispielsweise wegen eines neuen Arbeitsortes. Es ist daher ratsam, auch diese Themen anzusprechen und den Kandidaten dazu zu ermutigen, seine Gefühle offenzulegen. 

Viele Experten eines Unternehmens bieten den Kennenlerntag anstelle des Probearbeitens an. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, effektiv mehr über den Bewerber herauszufinden und gleichzeitig den Kandidaten über den Arbeitsalltag im Unternehmen zu informieren. Der Kennenlerntag ermöglicht es dem Bewerber außerdem besser abzuwägen, ob die Position tatsächlich gut zu ihm passt oder nicht – ohne dabei vorab schon Leistung erbringen zu müssen. 

Die Marke ist der Kern eines jeden Unternehmens und sollte daher gut durchdacht sein. Eine AG-Marke kann Ihnen helfen, eine starke, einzigartige Identität zu schaffen, die sowohl Kunden als auch Mitarbeiter beeindruckt. Es kann Ihr Unternehmen dabei unterstützen, sich vor der Konkurrenz abzuheben und Wiedererkennungswert zu schaffen. Dies ermöglicht es Ihnen, sich als vertrauenswürdiges Unternehmen zu positionieren und Ihre Zielgruppe anzusprechen.

Machen Sie den ersten Schritt in Richtung Erfolg – auch gerne mit uns als Partner an Ihrer Seite! Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich unverbindlich beraten!

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Fachkräftemangel

Wie soll man die Qualität erhalten, wenn es keine Experten gibt?

„Wer jetzt nicht beginnt zu handeln, kommt definitiv unter die Räder der Wirtschaft.“ 

Dies ist ein Ausspruch, den ich in letzter Zeit immer häufiger höre. Der Fachkräftemangel hat weitläufige Auswirkungen auf die Wirtschaft und stellt vor allem Unternehmen vor eine große Herausforderung. Jetzt ist es an der Zeit, zu handeln! Ihre Mitarbeiter brennen sonst aus!

Der Facharbeitermangel im Garten- und Landschaftsbau ist ein Problem, mit dem sich viele Unternehmen konfrontiert sehen. Digitalisierung wird zunehmend wichtiger, um qualifizierte Fachkräfte zu finden, denn die Mitbewerber schlafen nicht! Man muss viel mehr an die Marke als Arbeitgeber denken und sich sichtbar machen.

Um erfolgreich Fachkräfte zu gewinnen, bedarf es einer Strategie, die mehrere Aspekte berücksichtigt: Zunächst müssen BewerberInnen überzeugt werden und Unternehmen sollten ihnen die Angst vor einem neuen Arbeitsplatz nehmen. Außerdem müssen Unternehmen handeln und auf innovative Weise auf sich aufmerksam machen, um geeignete Kandidaten zu finden. Die Spreu trennt sich hierbei vom Weizen – jene Unternehmen, die bereit sind, in ihre Arbeitgebermarke zu investieren, werden am Ende einen sehr großen Vorteil haben.

Zwar gibt es viele Bewerber, doch die meisten von ihnen sind noch nicht ausreichend qualifiziert für den angestrebten Job. Das ist allerdings kein Grund zur Panik – denn mit etwas Geduld und der richtigen Einstellung lassen sich auch Quereinsteiger perfekt ausbilden. Geben Sie ihnen die Möglichkeit, sich weiterzubilden und neue Aufgaben zu übernehmen. Zeigen Sie ihnen, dass sie als Teil des Teams willkommen sind und helfen Sie ihnen, sich in Ihrem Unternehmen wohl zu fühlen. Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, um zu handeln!

Wenn Sie nachhaltig Erfolg haben wollen, dann sollten Sie auch in den Nachwuchs investieren. Als Unternehmen ist es unerlässlich, dass man sich auf die Zukunft vorbereitet und den Bedarf an qualifizierten Fachkräften deckt. Genau hier kommen Ausbildungen ins Spiel: Investieren Sie in die Entwicklung Ihrer Fachkräfte, damit diese zu Top-Mitarbeitern heranwachsen können.

Es ist an der Zeit, aktiv zu werden und das Beste aus der Situation zu machen. Wenn Sie verschiedene Möglichkeiten in Betracht ziehen, können Sie schneller als je zuvor Ergebnisse erzielen. Ja, es ist manchmal wirklich viel und es fällt schwer, alles unter einen Hut zu bekommen, auf die Veränderungen einzulassen und entsprechend Geduld aufzubringen. Aber Sie schaffen das! 

Und wenn Sie doch Hilfe brauchen, dann sind wir gerne für Sie da.

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Die Angst vor Veränderung

Warum tun sich Garten- und Landschaftsbaubetriebe so schwer mit der Digitalisierung? Ist es aus Angst, haben die Betriebe keine Zeit, fehlt es an Budget oder ist es schlicht und einfach Unwissenheit?

Garten- und Landschaftsbaubetriebe tun sich oft schwer mit der Digitalisierung. Viele fühlen sich von den Herausforderungen der Digitalisierung überrannt und stehen ratlos da. Die Situation hat aber auch etwas Gutes: Die Handwerksbetriebe können daraus lernen! Nutzen Sie die Chance und stellen Sie sich als einer der Ersten den digitalen Herausforderungen. So können sie bereits jetzt damit anfangen, digitale Strategien zu entwickeln und den zeitlichen Vorteil nutzen. In Kürze werden immer mehr Galabaubetriebe auf diesen Zug aufsteigen (müssen). Sichern Sie sich also den zeitlichen Vorteil und etablieren Sie den Auftritt Ihres Betriebes im Internet.

Die Angst vor Veränderung

In den Medien wird aktuell tagtäglich von neuen Krisen und Herausforderungen berichtet. Der Druck auf kleine mittelständische Unternehmen wächst zunehmend. Viele Galabaubetriebe können nur sehr schwer für die Zukunft planen. Hier geht es meist ganz klar um die Existenz. Viele, vor allem ältere Inhaber von Galabaubetrieben haben noch die Einstellung: “Es wird schon irgendwie weiter gehen! Ist ja immer schon so gewesen”. 

Leider wird es eben nicht so weitergehen wie bisher. Es wird einige wenige Betriebe geben, die jetzt verstehen dass man sich vor dem Internetauftritt nicht verstecken darf. Zumal das Internet auch unzählige Möglichkeiten und sehr viel Potential mit sich bringt.

Wovor haben Sie Angst?

Meist ist es die Angst vor dem Unbekannten: Die meisten Handwerker sind in ihren Betrieben auf das klassische Geschäftsmodell eingeschworen und sehen keinen Nutzen in der Umstellung auf ein digitales Modell. Sie fürchten, dass sie mit den neuen Technologien nicht umgehen können und dass ihr Betrieb dadurch ins Chaos gestürzt wird.

Angst vor Investitionen: Viele Garten- und Landschaftsbaubetriebe sind aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und täglich neu aufkommenden Krisen finanziell angespannt und haben Angst, in neue Technologien oder Marketingmaßnahmen zu investieren, die sich möglicherweise als Fehlinvestitionen erweisen.

Angst vor dem Versagen: Die Angst vor dem Versagen ist eine der mächtigsten Ängste, die Menschen davon abhalten kann etwas Neues zu suchen. Viele Handwerker glauben, dass sie bei der Digitalisierung versagen könnten und dass ihr Betrieb dadurch Schaden nehmen wird.

Diese Ängste sind jedoch meist unbegründet, wenn Sie einen starken und kompetenten Partner für die Umsetzung dieser Maßnahmen an Ihrer Seite haben. Die Digitalisierung bietet unzählige Vorteile und ein riesiges Potential für Galabaubetriebe. Bereits wenige, gezielte Maßnahmen können den Unterschied machen und gute Ergebnisse erzielen. Für die Analyse, Planung und Umsetzung eines starken Marketingkonzeptes benötigen Sie neben dem kompetenten Partner lediglich Vertrauen, Geduld und ein geringes Maß an Motivation und Mitarbeit. Ihre Mitarbeit kann dabei individuell in Ihren persönlichen Tagesablauf integriert werden. So können Sie sich voll und ganz auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren

Was ist die Alternative?

Welche Kosten entstehen Ihnen wenn Sie einfach weiter machen wie bisher? Vielleicht müssen Sie Aufträge ablehnen, weil Sie es einfach nicht schaffen, diese abzuarbeiten? Ihre Mitarbeiter sind dauerhaft überlastet, werden krank oder kündigen im schlimmsten Fall. Hier sprechen wir vielleicht nicht direkt von “Kosten”, die entstehen. Aber dennoch fehlt Ihnen am Ende des Tages auch Geld, weil Sie lukrative Aufträge nicht abarbeiten können. 

Diese Faktoren, die aktuell vielleicht gar nicht in Ihrem Blickfeld sind, sollten Sie unbedingt berücksichtigen. Mit den richtigen Stellschrauben können Sie dieser Entwicklung entgegenwirken. Unter diesen Gesichtspunkten sind die Kosten für ein individuelles Marketing-Konzept auf einmal auch gar nicht mehr so hoch. Vor allem weil Sie mit der Zeit planbare und messbare Ergebnisse erhalten werden. 

Nutzen Sie Ihre Chance

Die Digitalisierung bringt viele Chancen für Garten- und Landschaftsbaubetriebe: Mehr Effizienz, höhere Reichweite, vielleicht sogar neue Geschäftsmodelle und die Möglichkeit eine deutlich größere Zielgruppe anzusprechen. Um diese Chancen zu nutzen, sollten Galabaubetriebe die Herausforderung annehmen und sich zeigen lassen, welche Schritte sie unternehmen können, damit sie auch in Zukunft weiterhin erfolgreich sind. 

Braucht man als Handwerksbetrieb überhaupt ein Social Media Profil?

Unterschätzen Sie das Potenzial von Social Media für Ihren Betrieb nicht!

Heutzutage gehört Social Media zur Geschäftswelt einfach dazu und auch das Handwerk sollte die Vorteile für sich nutzen.

Dass der Einsatz von Social Media im Handwerk wirklich sinnvoll sein kann, schauen wir uns im Folgenden einmal genauer an.

Der erste Vorteil ist, dass Sie sich durch die Nutzung von sozialen Netzwerken einen Vorsprung bei den Mitbewerbern im Handwerk verschaffen. Viele Handwerker nutzen die sozialen Netzwerke noch nicht für sich und sind dadurch nicht für potenzielle Arbeitnehmer oder Neukunden online zu finden.

Ein weiterer Vorteil ist, dass der Betrieb regelmäßig Neuigkeiten mit den Kunden teilen und diese über Änderungen auf dem Laufenden halten kann. Auf schnelle und einfache Weise verpassen Kunden keine Informationen mehr, die das Unternehmen betreffen. Angebote, Aktionen, und vieles mehr können ohne großen Aufwand ausgespielt werden und die entsprechenden Leute erreichen.

Referenzbilder helfen Neukunden von der eigenen Arbeit zu überzeugen. Sie sehen, wie Sie Ihre Arbeit ausführen und welche Ergebnisse Sie erzielen. Vorher-Nachher-Bilder sind für die Entscheidung eines Kunden, ob er sich für den Betrieb entscheidet, zum Beispiel sehr beliebt.

Social Media ist im Handwerk eine gute Option, um ein Unternehmen bekannter zu machen und um mehr Kunden anzusprechen. Seien Sie kreativ und zeigen Sie Social-Media-Usern aus der Umgebung, was Sie und Ihre Arbeit ausmacht und warum es sich lohnt, Sie und Ihre Mitarbeiter kennenzulernen. 

Nicht nur für Kunden, sondern auch für die Mitarbeitergewinnung können Sie die sozialen Netzwerke optimal nutzen. Sie können sich so für potenzielle Arbeitnehmer als attraktiven Arbeitgeber präsentieren. Kleine Eindrücke vom Arbeitsalltag veröffentlichen und Kollegen vorstellen. Potenzielle Arbeitnehmer können sich so ein Bild machen, wie die Arbeit in Ihrem Betrieb aussehen kann und mit welchen Kollegen zusammengearbeitet wird.

Je präsenter Sie und Ihre Arbeitgebermarke werden, desto aufmerksamer wird die Umgebung Ihrem Unternehmen gegenüber. Sie werden immer bekannter. Wichtig ist, dass Sie bei Ihrem Onlineauftritt immer ehrlich und authentisch bleiben. 

Welchen Effekt hat das für Ihr Unternehmen?

Sie stechen aus der Masse heraus und überzeugen so auch potenzielle Arbeitnehmer, wie Fachkräfte oder Meister. 

Sie sind nun auch überzeugt, dass die Nutzung sozialer Netzwerke positive Auswirkungen auf viele Bereiche Ihres Unternehmens haben kann? Aber welche Plattform nutzt man denn jetzt?

Facebook, Instagram, YouTube, Twitter, Xing und LinkedIn – es gibt so viele Möglichkeiten. Doch nicht jede Plattform eignet sich gleichermaßen, um Ihren Betrieb am besten zu präsentieren. Lassen Sie sich nicht durch die Masse überfordern. 

Zu Beginn ist der Social-Media-Kanal Facebook vollkommen ausreichend. Wenn Sie hier ein Profil anlegen, machen Sie also erstmal nichts falsch.

Möchten Sie vorwiegend Bilder oder kurze Videos aus Ihrem Betrieb teilen? Dann ist Instagram auch eine sehr gute Wahl.

Halten Sie sich aber immer vor Augen, dass der Erfolg auf den sozialen Netzwerken nicht von heute auf morgen kommt. 

Zögern Sie also nicht mehr, denn immer mehr Handwerksbetriebe fangen an, sich um ihren eigenen Internetauftritt zu kümmern.

Starten Sie jetzt und machen Ihr Unternehmen fit für den Onlineauftritt!

Sie werden sehen, es lohnt sich!

Haben wir wirklich einen Fachkräftemangel im Handwerk? 

Es ist in aller Munde und allen Medien: Der Fachkräftemangel im Handwerk, gepaart mit einer drohenden Auftragsflaute. Jeder will aufgrund verschiedener Krisen erst einmal abwarten und um Gottes Willen keine falsche Entscheidung treffen. Aber ist das denn wirklich so? Haben wir vielleicht einfach nur ein hausgemachtes Problem, weil sich in den letzten Jahren fast keiner im Handwerk wirklich um Mitarbeiter kümmern musste? 

Fakt ist: ein “weiter so wie bisher” wird in Zukunft nicht mehr funktionieren.

Zuerst müssen wir feststellen, warum derzeit im Handwerk ein sogenannter Fachkräftemangel herrscht. Corona hat natürlich viel dazu beigetragen. Betriebe mussten im Lockdown zumindest zeitweise schließen oder haben erst einmal abgewartet, was noch so passiert. Das hat für viele Fachkräfte Anreize geschaffen, sich anderweitig umzusehen. Einen Bürojob kann man ja auch von zu Hause machen. Zudem wird der Eindruck erweckt, man würde mehr verdienen und man muss vor allem nicht bei jedem Wetter draußen sein. 

Aber eigentlich geht es um etwas ganz anderes, grundsätzliches. Klar, geht es auch um Geld, aber warum finden manche Unternehmen im Handwerk viel leichter neue Fachkräfte und bekommen fast wie von selbst ihre kaufkräftigen Kundenaufträge? Dabei sind diese Unternehmen kaum in klassischen Medien wie der Tageszeitung oder im Radio vertreten.

Es liegt meist daran, dass sich diese Unternehmen bereits zeitnah um ihr eigenes digitales Image gekümmert haben. Dazu gehört nicht nur eine optimierte und repräsentative Internetseite. Dahinter steckt sehr viel mehr. 

Hören Sie auf, unnötig Zeit und Geld in falsche Werbung zu stecken!

Es bringt Ihnen nichts, wenn Sie die falsche Zielgruppe ansprechen. Sprechen Sie die gewünschte Zielgruppe an, wo sie sich am meisten aufhält: Im Internet oder in verschiedenen Social Media Kanälen! Fangen Sie an, eine kanalübergreifende Präsenz aufzubauen, gepaart mit einer starken Arbeitgebermarke und einem positiven Image. Das wird Ihnen bereits einige Vorteile im Vergleich zu Ihrem Umfeld bieten. Aber zögern Sie nicht zu lange. So langsam verstehen es immer mehr Handwerksbetriebe, sich um ihren eigenen Internetauftritt zu kümmern. 

Fangen Sie jetzt schon an und denken Sie langfristig. Stechen Sie aus der Masse heraus und überzeugen Sie so potenzielle Fachkräfte und kaufkräftige Kunden. Bleiben Sie ehrlich und authentisch. Das wird sich auszahlen.

Vergessen Sie dabei Ihre eigenen Mitarbeiter nicht!

Schaffen Sie ein gutes Arbeitsklima. Es wird auch Personen außerhalb Ihres Unternehmens auffallen, wenn die Mitarbeiter gut gelaunt sind und gerne zur Arbeit kommen. Dies schaffen Sie, indem Sie Vorteile für Mitarbeiter schaffen, die es in anderen Handwerksbetrieben der Region vielleicht nicht gibt. Angefangen von einem ansprechenden Gehalt, gibt es sehr viele sogenannte “Benefits” für Mitarbeiter, die Sie sogar steuerlich absetzen können. Wenn Sie es schaffen, dass Ihre Mitarbeiter von sich aus positiv über Ihren Betrieb im Internet oder im Freundeskreis sprechen, haben Sie schon sehr viel erreicht. Nennen Sie besondere Vorteile für Mitarbeiter auch unbedingt in Ihren Stellenanzeigen. Das macht Sie interessant und regt vielleicht die ein oder andere Fachkraft zum Wechsel an.

FAZIT: Es gibt sehr viele Stellschrauben, die man drehen kann, um Mitarbeiter und Neukunden für das eigene Unternehmen zu generieren. Lassen Sie sich hier von einer geeigneten Marketing Agentur unterstützen. Hören Sie auf, unnötig Geld für falsche Werbung auszugeben und sprechen Sie Ihre Zielgruppe an, wo sie sich meistens aufhält. So werden Sie bereits mit wenig Aufwand, zielgerichtete und planbare Ergebnisse erhalten.

Digitalisierung im Handwerk – Fluch oder Segen?

Viele, vor allem kleine Handwerksbetriebe, fragen sich heutzutage: “Kann ich mir diese Digitalisierung denn überhaupt leisten?“ “Warum sollte ich denn überhaupt etwas verändern?” “Bisher hat es ja auch gut funktioniert.”

Kann das ein altmodischer Handwerksbetrieb mit festen und vor allem etablierten Abläufen und Prozessen überhaupt stemmen? Viele Betriebe haben auch schlicht und einfach nicht die Zeit, keine Lust, oder auch einfach nicht das nötige ‘know-how’, sich mit den Möglichkeiten des Internets und der digitalen Welt zu beschäftigen.

Deswegen gibt es Agenturen wie Sachs Media. Wir helfen Handwerksbetrieben dabei, sich digital gut zu präsentieren und ein positives Image zu entwickeln. Natürlich ist es wichtig, dass Sie als Unternehmen motiviert sind, neue Wege zu gehen und damit auch viele neue Möglichkeiten zu entdecken. Nur wenn Sie als Unternehmen mit im Boot sind und uns bei Bedarf zuarbeiten, wird das Ergebnis nachhaltig erfolgreich sein.  Bisher konnte bereits jeder unserer Kunden aus dem Handwerk mit Interesse und Begeisterung gute Ergebnisse erzielen.  

Was ist die Alternative?

Sie machen weiter wie bisher. Leider werden Sie keine neuen Mitarbeiter mehr finden, da Zeitungsanzeigen und Radiowerbung nicht mehr ausreichen werden. Das bedeutet, Sie und Ihr Team sind dauerhaft überlastet und leisten regelmäßig Überstunden, um die Flut an Kundenaufträgen abarbeiten zu können. Die Qualität der Arbeit sinkt und Sie und Ihr Team werden im schlimmsten Fall krank und fallen aus. Womöglich müssen Sie lukrative Aufträge ablehnen, da Sie es aktuell nicht stemmen können. Sie verlieren neben Ihrer Gesundheit also auch bares Geld. 

Lassen Sie das nicht zu. Planen Sie langfristig und starten bereits jetzt mit Ihrem neuen Marketingkonzept. Warten Sie nicht, bis es alle Ihre Mitbewerber tun. Nur die Unternehmen, die bereits jetzt beginnen, werden in der Zukunft aus der Masse herausstechen.

Viele Betriebe wollen das Thema “demnächst” angehen, wenn es die Zeit zulässt.

Warten Sie nicht länger, bis Sie sich für eine individuelle Marketingstrategie von Sachs Media entscheiden. Die aktuellen Umstände in der Welt zeigen uns, dass es in Zukunft schwerer werden wird, das Vertrauen der potentiellen Fachkräfte und auch der Kunden zu gewinnen. Viele Handwerksbetriebe haben es bereits verstanden und starten gerade mit verschiedenen Marketingkampagnen und bezahlten Werbeanzeigen, um für Ihre Region präsent zu sein. 

Leider wird es in Zukunft nicht mehr reichen, nur eine kurze bezahlte Werbekampagne für eine ausgeschriebene Stelle mit geringem Budget einzuplanen. In Zukunft wird es wohl nur noch über eine langfristige Laufzeit gehen. Dabei sei gesagt, je höher die Anforderungen an eine Stelle sind, desto länger muss man die Laufzeit einplanen, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Daher ist es wichtig, bereits jetzt eine solide Basis in der Onlinewelt aufzubauen. So werden Sie in Zukunft einfacher und insgesamt kostengünstiger neue Fachkräfte oder kaufkräftige Anfragen von Neukunden generieren können.

Menschen vertrauen Betrieben mit gutem Image und positiven Bewertungen.

Wir von Sachs Media stellen Ihnen verschiedene Möglichkeiten vor, Ihren Betrieb im Internet sichtbar zu machen und eine starke Arbeitgebermarke aufzubauen. Das grundlegende Marketingkonzept haben wir aus jahrelanger Erfahrung mit unseren Kunden aus dem Handwerk entwickelt. Zahlen und Beispiele aus der Praxis belegen außerdem, dass es wirklich funktioniert – wenn der Betrieb motiviert ist, etwas zu verändern. 

Stellen Sie sich einfach selbst die Frage, wie Sie persönlich Dienstleister oder Handwerker auswählen. Vermutlich werden Sie auf den Rat von Bekannten hören, oder vielleicht einfach mal über eine Suchmaschine nach passenden Betrieben suchen. Natürlich wählen Sie am Ende das Unternehmen mit den besten Bewertungen und einem positiven Image. Wenn dann noch eine ansprechende Unternehmens-Website vorhanden ist, sind Sie schon fast überzeugt. Ihr Gefühl sagt Ihnen, der Betrieb tritt insgesamt sauber auf und die Arbeit ist laut den bisherigen Kunden tadellos. Genau dieses Gefühl gilt es auch Ihren Kunden zu vermitteln.

Die Methode von Sachs Media

Bei uns ist nicht jede Strategie wie die andere. Wir stellen Ihnen ein individuelles Paket zusammen, damit es zu Ihren Zielen und Anforderungen passt. Das spart Zeit und vor allem Geld. Sie zahlen nur das, was Sie wirklich benötigen. Wir legen außerdem großen Wert darauf, Ihnen jederzeit mit offenen Augen und Ohren zur Seite zu stehen. Wir lassen Sie nicht nach erfolgreich abgeschlossenem Vertrag allein. Sie erhalten einen persönlichen Ansprechpartner und regelmäßige Feedbackrunden, ganz wie Sie es wünschen. So können wir bei Bedarf jederzeit an den Stellschrauben drehen und schnell reagieren.

Wir freuen uns, mit Ihnen das volle Potential Ihres Handwerksbetriebes auszuschöpfen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin zum kostenlosen und natürlich unverbindlichen Erstgespräch. Hier sprechen wir kurz Ihre Anforderungen und Rahmenbedingungen durch. Anschließend erhalten Sie von einem unserer Spezialisten für genau Ihr Anliegen ein umfangreiches virtuelles Beratungsgespräch. Hier erarbeiten wir gemeinsam Ihre individuelle Marketingstrategie und planen die nächsten Schritte ein. 

Neukundengewinnung in Zeiten der Digitalisierung

Warum Sie GoogleAds jetzt für Ihren Betrieb nutzen sollten?

Zeiten ändern sich und die Vorlieben der Menschen ändern sich mit ihnen. Wer heute darüber nachdenkt, sich ein neues Produkt zu kaufen, sucht im Internet danach. Informationen werden gesammelt, Preise wenn möglich verglichen und anschließend direkt online bestellt. Das ist bequem, geht vergleichsweise schnell und kann auch mal nebenbei gemacht werden. Wer als Unternehmen online nicht vertreten ist, zieht hier schnell den Kürzeren gegenüber der Konkurrenz. 

Doch bald wird auch eine professionelle Website nicht mehr ausreichen, um einen Vorsprung zu haben. Stattdessen muss die Aufmerksamkeit der potenziellen Kunden gezielt auf das eigene Unternehmen gezogen werden. Zum Glück ändern sich mit den Zeiten auch die technischen Möglichkeiten. Besonders in den letzten 10 Jahren haben die Möglichkeiten, sich als Unternehmen online zu präsentieren und für sich und seine Produkte Werbung zu machen, enorm zugenommen. Das größte Potenzial bei der gezielten Neukundengewinnung bietet dabei passenderweise die Suchmaschine, deren Name mittlerweile synonym für jegliche Recherche im Internet benutzt wird: Google. 

In Deutschland hat sich Google längst ein starkes Monopol gegenüber anderen Anbietern aufgebaut. 83 Prozent der Deutschen, die am Computer etwas suchen, nutzen dafür Google – bei Suchen am Handy sind es sogar 97 Prozent. Wie wäre es also, wenn jemand „Spanndecke“ in Google eintippt und Ihre Website als eine der ersten erscheint? Oder wenn jemand, der Ihre Website besucht, aber keine Anfrage gestellt hat, gezielt Werbung für Ihr Produkt bekommen würde? Das alles geht: Mit Google Ads. 

Google Ads sind eine simple, aber effektive Methode, um potenzielle Neukunden gezielt auf sich aufmerksam zu machen und damit der Konkurrenz – zumindest im Google Ranking – den Rang abzulaufen. Andere Anbieter aus der Branche sind momentan auch erst vereinzelt am Online-Markt vertreten. Das wird sich aber mittelfristig ändern. Denn je mehr sich der Markt ins Digitale verschiebt, umso mehr Unternehmen werden die technischen Möglichkeiten nutzen und ausschöpfen. Seien Sie also einer der Ersten in Ihrer Branche, indem Sie bereits jetzt mit Google Ads starten. 

Können Handwerksbetriebe dem aktuellen Fachkräftemangel trotzen?

Der Fachkräftemangel zwingt immer mehr Betriebe dazu, neue Wege bei der Mitarbeitersuche zu gehen. Die Erfahrung zeigt, dass der allgemeine Fokus des Internetauftritts, weg von der Beschreibung der Leistungen, hin zur Mitarbeitersuche gesetzt werden muss.

Viele Handwerksbetriebe machen den Fehler, beispielsweise nur Social Media Werbung zu schalten, ohne den gesamten Fokus auf Mitarbeitersuche umzustellen. Natürlich ist es sehr einfach, über Social Media Kanäle schnell sehr viele Personen einer bestimmten Zielgruppe zu erreichen, aber nachhaltige und brauchbare Ergebnisse werden mit kurzfristigen Kampagnen alleine in Zukunft immer seltener. 

Unsere Erfahrung zeigt, je höher die Erwartungen in potentielle Bewerber gesetzt werden, desto hochwertiger muss die Qualität des gesamten Auftrittes sein. Dazu gehört nicht nur ein funktionierender und authentisch aufgebauter Social Media Kanal, sondern auch eine optimierte Website, sowie ein einheitliches Erscheinungsbild und vor allem Geduld. 

Wechseln Sie Ihren gewohnten Fokus von der ausführlichen Beschreibung Ihrer Leistungen, hin zur Mitarbeitersuche, auch auf Ihrer Unternehmenswebsite. Platzieren Sie Ihre aktuellen Stellengesuche direkt prominent auf der Startseite. Sorgen Sie dafür, dass die Stellenanzeigen von überall aus einfach zu erreichen sind. Verfassen Sie Ihre Stellenbeschreibungen ansprechend und authentisch. Verzichten Sie dabei auf vorgefertigte Standardvorlagen aus dem Internet. Diese Vorlagen werden bereits von vielen anderen Betrieben verwendet und stechen so nicht mehr aus der Masse heraus. 

Wichtig bei der modernen Mitarbeitersuche sind Geduld und Ausdauer. 

Nur mit einer langfristigen Zusammenarbeit können nachhaltige, gute Ergebnisse erzielt werden. Denn, das Vertrauen in die Zielgruppe muss ggf. erst nach und nach aufgebaut werden. Die meisten Menschen heiraten ja auch nicht sofort nach dem ersten Date.

Überlegen Sie selbst, was wohl passieren wird, wenn Ihr Onlineauftritt nicht optimiert wurde und ihre Stellenausschreibungen im schlimmsten Falle nicht gefunden werden können? Der Besucher sieht vielleicht direkt, welche Leistungen Sie grundsätzlich anbieten. Mit Sicherheit werden Sie dadurch auch neue Kunden generieren. Aber was bringen Ihnen neue Kundenprojekte, wenn Sie keine Mitarbeiter haben, die alle anfallenden Projekte abarbeiten können? 

Sie müssen sich ins Bewusstsein rufen, dass andere Betriebe vielleicht schon erkannt haben, wie wichtig der ganzheitliche Auftritt mit Fokus auf die Mitarbeitersuche ist. Diese Betriebe werden Ihnen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit die guten Arbeitskräfte vor der Nase weg schnappen. Unser Anspruch ist es, gemeinsam mit Ihnen gute Ergebnisse zu erzielen. Jedoch können wir das nicht ganz alleine schaffen. Auch ein gewisses Maß an Mitarbeit von Ihrer Seite, sowie Geduld wird benötigt, um nachhaltige Erfolge bei der Mitarbeitersuche zu erzielen.

Bleiben Sie am Ball!

Mit unserer individuell auf Sie zugeschnittenen Marketingstrategie können wir das Optimum aus Ihren Anforderungen herausholen. Wir prüfen nach jeder Strategie-Periode individuell, welche Anpassungen wir anhand der bisherigen Zahlen vornehmen können, um die Ergebnisse dauerhaft auf einem hohen Niveau zu halten. Unsere Erfahrung zeigt, dass Sie die besten Angebote mit einer starken, authentischen Arbeitgebermarke und regelmäßiger Präsenz über einen längeren Zeitraum erhalten. Darauf zielt unsere Kernstrategie ab, die wir stetig erweitern. Wenn Sie jetzt der Meinung sind, dass Sie ihre bisherigen Maßnahmen optimieren können, haben Sie verstanden worauf es ankommt. Wir freuen uns auf ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch mit Ihnen.

Checkliste: Ist ihr Onlineauftritt bereit für neue Mitarbeiter?

Nachfolgend finden Sie allgemeine Tipps, wie Sie bereits mit einfachen Mitteln das Optimum aus Ihrer Mitarbeitersuche heraus holen können. Ihre individuell angepassten Maßnahmen und Möglichkeiten besprechen wir in einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch.

Einheitliches Erscheinungsbild. Überall wo Ihr Betrieb im Internet (Social Media, Unternehmenswebsite, Google Ads, etc) auftaucht, ist das selbe Logo und die gleiche Farbgebung zu sehen? Der Wiedererkennungswert ist also vorhanden?

Stellenanzeigen prominent platziert. Wie wichtig sind Ihnen die Stellenanzeigen? Ist die Ausschreibung bereits prominent auf der Startseite ihrer Unternehmenswebsite platziert?

Stellenbeschreibung ansprechend und authentisch. Verzichten Sie auf eine “0815-Stellenbeschreibung” aus dem Internet. Bauen Sie Ihre Stellenbeschreibungen sympathisch und authentisch auf. Finden Sie die Balance zwischen Bild, Video und Text. So erzielen Sie bessere Ergebnisse.

Balance zwischen Leistungsportfolio und Mitarbeitersuche. Entscheidend ist die Frage, was Ihnen wichtiger ist? Neue Mitarbeiter, oder die ausführliche Beschreibung ihrer Leistungen und Services. Setzen Sie den Fokus auf Mitarbeitersuche, so sollten Sie das auch über Ihren Internetauftritt verdeutlichen.

Stellenanzeigen von überall aus einfach erreichbar. Werden aktuelle Stellenanzeigen bei Social Media und gleichzeitig auch auf Ihrer Unternehmenswebsite beworben und angezeigt?

Website mobil optimiert. Da inzwischen mehr als 65% der Internet-User mit einem Smartphone oder Tablet surfen, ist es zwingend erforderlich die Anzeige Ihrer Website für mobile Geräte zu optimieren.

Rechtliche Hinweise. Erfüllen Sie alle derzeit geltenden rechtlichen Grundlagen auf Ihrer Website? Geben Sie z.B. Ihren Besuchern die Möglichkeit, zu entscheiden ob Cookies verwendet werden dürfen?

Benutzerfreundliche Formulare. Sind alle Ihre Kontaktformulare benutzerfreundlich? Sind Pflichtfelder beispielsweise direkt gekennzeichnet, um fehlende Einträge zu vermeiden?

Aktuelle Informationen. Gibt es auf der Website oder in Ihren Social Media Kanälen aktuelle Informationen und Beiträge? Zeigen Sie Ihren Besuchern, was Sie im Tagesgeschäft tun?

Design und Technik auf dem neuesten Stand?. Werden auf Ihrer Website regelmäßig die neuesten Sicherheitsupdates eingespielt? Ist ihr Logo verlinkt auf die Startseite? Wurde das Verhältnis von Bild zu Text optimiert?

Langfristiger Erfolg bei der Mitarbeitersuche

dank attraktiver Arbeitgebermarke

Warum sollte sich eine qualifizierte Fachkraft bei Ihnen bewerben? Sie bieten gutes Gehalt, arbeiten an spannenden Projekten und Ihre Mitarbeiter fühlen sich in Ihrem Betrieb wohl. Kurzum, es gibt einiges, das Sie zu einem attraktiven Arbeitgeber macht. Doch wie vermitteln Sie das einem potentiellen Bewerber? Am besten, indem Sie ihn schon lange bevor er über die Bewerbung bei Ihnen nachdenkt, von Ihrer Arbeitgebermarke überzeugt haben.

Individualität zeigen und Mitarbeiter finden, die zu Ihnen passen

Die Arbeitgebermarke ist eine Art DNS Ihres Unternehmens – sie besteht aus all dem, was Sie als Arbeitgeber aus- und einzigartig macht: Von den Werten, die Sie hochhalten, hin zu Vorteilen wie Sonderzahlungen, dem Bike Leasing, das Sie Ihren Mitarbeitern anbieten, den regelmäßigen Betriebsausflügen oder wertschätzenden Gesten wie dem kleinen Geschenk, das Sie jedem Mitarbeiter zum Geburtstag persönlich überreichen. 

Mit einer attraktiven Arbeitgebermarke, die Sie in Ihrem Auftritt nach außen authentisch präsentieren, sorgen Sie dafür, dass Ihr guter Ruf als Arbeitgeber Ihnen vorauseilt – und Fachkräfte, die sich mit Ihren Werten identifizieren können, Sie als interessanten Arbeitgeber im Bewusstsein haben und sich sogar aktiv nach Stellen in Ihrem Betrieb umsehen!

Am Anfang stehen Fragen

Eine attraktive Arbeitgebermarke aufzubauen, die Ihren Betrieb in all seinen Facetten zeigt, benötigt Zeit. Doch es ist ein Prozess, der sich lohnt: Nicht nur sind Sie der Konkurrenz bei der Mitarbeitersuche und -bindung so einen großen Schritt voraus, Sie lernen auch viel über sich und Ihren Betrieb. Der erste Schritt des Aufbaus Ihrer Arbeitgebermarke ist nämlich das Analysieren Ihrer aktuellen Situation. 

Was macht Sie zum attraktiven Arbeitgeber? Was können Sie einem Mitarbeiter bieten, das Sie von der Konkurrenz abhebt? Welche Werte sind Ihnen im Umgang mit Ihrem Team wichtig und wie stellen Sie sich den idealen Mitarbeiter vor? Wo gibt es in Ihrem Betrieb Verbesserungspotential? Indem Sie diese Fragen ehrlich beantworten, entdecken Sie, was Ihren Betrieb in der Rolle als Arbeitgeber im Kern ausmacht und können mögliche Probleme, die Bewerber abgeschreckt oder Mitarbeiter zum Gehen bewegt haben, erkennen und angehen.

Zeigen Sie der Welt, was Ihren Betrieb ausmacht

Sobald Sie sich darüber bewusst sind, welche Werte Ihren Betrieb ausmachen und was genau Sie neuen Mitarbeitern bieten können und möchten, ist es an der Zeit, festzulegen, wie Sie Ihre Arbeitgebermarke der Außenwelt präsentieren wollen. All die Gedanken, die Sie sich über Ihr Unternehmen gemacht haben, nutzen schließlich nichts, wenn niemand von ihnen erfährt.

Überlegen Sie sich, auf welchen Plattformen Sie potentielle Mitarbeiter erreichen und dementsprechend Präsenz zeigen sollten. Neben einer eigenen Website sollten Sie mindestens ein soziales Netzwerk auswählen, auf dem Sie persönliche Einblicke in Ihr Unternehmen preisgeben und so das Bild, das man von Ihrem Betrieb hat, gezielt beeinflussen. 

Dank Einheitlichkeit zum unverwechselbaren Auftritt

Nachdem Sie entschieden haben, wo Sie Ihren Betrieb präsentieren und Bewerber erreichen möchten, stellt sich die Frage wie Sie sich zeigen. Wichtig ist, dass Sie auf jeder Plattform, die Sie nutzen, ein einheitliches Bild abgeben. Das erreichen Sie, indem Texte immer im selben Schreibstil und Ton gehalten sind und sie eine einheitliche Bildsprache benutzen, also beispielsweise festgelegte Unternehmensfarben genutzt werden oder sie stets denselben Filter über Ihre Bilder legen. Das einheitliche Erscheinungsbild, das Sie für Ihren Betrieb entwerfen, wird auch als Corporate Design bezeichnet.

Es sorgt für höhere Erkennbarkeit und dafür, dass bei potentiellen Bewerbern, denen Ihr Internetauftritt gefällt, Stellenanzeigen in Ihrem Corporate Design direkt Aufmerksamkeit und Interesse wecken.

Im letzten Schritt des Aufbaus Ihrer Arbeitgebermarken geht es um die Umsetzung: Ob in Stellenanzeigen und sozialen Netzwerken wie Instagram, auf Ihrer Homepage oder bei Messeauftritten, präsentieren Sie ab nun konsequent das einheitliche Bild von sich als Arbeitgeber, das Sie in den letzten Schritten erarbeitet haben. Achten Sie darauf, dass Ihr Auftritt überall aktuell ist und sich keine veralteten Informationen beispielsweise auf Ihrer Website finden. Gewähren Sie vor allem auf sozialen Netzwerken regelmäßig positive Einblicke in den Arbeitsalltag in Ihrem Unternehmen.

Die authentische Darstellung der Arbeitgebermarke ist ein nie endender Prozess. Sie bleiben durch Ihren kontinuierlichen Auftritt im Internet als attraktiver Arbeitgeber im Bewusstsein. Ein Bewusstsein, das Ihnen dann zugute kommt, wenn Sie qualifizierte Fachkräfte suchen und diese bereits von Ihnen überzeugt sind.

Checkliste: In drei Schritten zur attraktiven Arbeitgebermarke

1. Analysieren Sie Ihre aktuelle Situation

Fragen Sie sich, wo Ihr Betrieb aktuell steht und was ihn einzigartig macht. Wie denkt man über Ihren Betrieb? Welche Werte leben Sie als Arbeitgeber? Was können sie Mitarbeitern bieten und wo haben Sie Potential, ein noch besserer Arbeitgeber zu werden?

2. Definieren Sie Ihre Arbeitgebermarke

Legen Sie fest, wie Sie Ihr Unternehmen der Außenwelt und vor allem potentiellen neuen Mitarbeitern präsentieren möchten. Welche Aspekte Ihres Betriebs wollen Sie zeigen und welche Plattformen wollen Sie nutzen? Legen Sie sich auch auf ein unverwechselbares, einheitliches Corporate Design fest, das Ihre Erkennbarkeit erhöht.

3. Machen Sie sich an die Umsetzung!

Passen Sie Ihre Homepage und Stellenanzeigen an Ihre neu definierten Werte und Ihr Corporate Design an. Gewähren Sie in sozialen Netzwerken wie Instagram oder Facebook regelmäßig authentische Einblicke in den Arbeitsalltag in Ihrem Betrieb und zeigen Sie dabei, was Sie einem Mitarbeiter bieten können.

4. Lassen Sie sich helfen

Wir von Sachs Media beraten Sie gerne, wie Sie mit einer individuellen Marketingstrategie Ihre Ziele erreichen. Wir setzen dabei auf unsere bereits etablierte Methode als Basis und passen diese an Ihre Anforderungen an. So sparen Sie Zeit und bares Geld.

Social media im Wandel

Neue Strategien und Möglichkeiten

Soziale Medien stellen, wie der Name schon sagt, den Menschen und das soziale Miteinander in den Mittelpunkt, nur eben auf digitale Weise. Was als moderne Möglichkeit, sich mit Familie, Freunden und Bekannten zu vernetzen, begann, ist mittlerweile zu einer komplexen Welt mit ihren eigenen Regeln geworden. Und diese Welt ist längst nicht mehr nur für Privatpersonen interessant, sondern auch für Unternehmen. 

Soziale Medien bieten Betrieben eine einmalige Chance, sich selbst und ihre Leistungen auf nahbare, persönliche und sympathische Weise nach außen zu präsentieren. Doch Vorsicht ist geboten: Wer auf Social Media präsent und relevant sein möchte, muss mit der Zeit und den Trends gehen. Denn nur so lassen sich Nutzer und Algorithmus überzeugen. 

Mit den rasanten und tiefgreifenden Änderungen in den letzten Jahren haben sich soziale Medien grundlegend gewandelt. Längst dienen sie nicht mehr nur dazu, Fotos und Geschichten aus dem Privatleben zu teilen oder über Chats mit Freunden Kontakt zu halten. 

Schon seit einigen Jahren werden sie auch dazu genutzt, sich selbst und seine Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren und zu bewerben. Das kann sowohl über Beiträge auf einem Profil bzw. einer Seite, die man für sein Unternehmen angelegt hat, passieren als auch über geschaltete Werbung. Branchengigant Facebook führte dafür bereits 2014 seinen Business Manager ein. Hierüber können Unternehmen ihre Seiten verwalten sowie Werbeanzeigen schalten, die Nutzern dann ausgespielt werden.

Die kommerzielle Nutzung von Facebook, Instagram und Co. ist heute kaum noch wegzudenken.

Wenn man durch seinen Feed scrollt, werden die Posts von Freunden und abonnierten Seiten regelmäßig unterbrochen von Werbeanzeigen, die oft sehr nah an den eigenen Interessen dran sind – Stichwort detaillierte Zielgruppenadressierung. Gemeinhin als Datenkrake bekannt, erfasst Facebook die Aktivitäten seiner Nutzer auf den einzelnen Plattformen, von den abonnierten Seiten über verteilte „Gefällt mir“-Angaben bis hin zu Klicks auf Werbeanzeigen. So kann der Algorithmus sehr gut einschätzen, welche Anzeigen für einen bestimmten Nutzer interessant sein könnten und sie ihm gezielt ausspielen. 

Davon profitieren auch die Werbetreibenden, denn indem ihre Anzeigen vor allem Nutzern ausgespielt werden, die Facebook als relevante Zielgruppe erachtet, spart man Zeit und Budget. 

Es lohnt sich also, die technischen Möglichkeiten, die soziale Medien mittlerweile mit sich bringen auszuschöpfen und sich mit dem Algorithmus gutzustellen. 

Dieser bevorzugt mittlerweile beispielsweise Anzeigen, die Videos enthalten – denn diese rufen mehr Interaktionen hervor und stimmen mit Facebooks Wunsch, zu einer Videoplattform zu werden, überein. Dieser Wunsch ist den Entwicklungen der sozialen Medien und den Angeboten auf dem Markt geschuldet. 

Mit dem kometenhaften Aufstieg von TikTok, einer Videoplattform, die für ihre kurzen, mit Musik hinterlegten Videoclips bekannt wurde, ist ein allgemeiner Trend hin zum bewegten Bild entstanden.  Instagram wurde dem gerecht, indem es 2020 die neue Reel-Funktion einführte. Hierüber können Nutzer wie auf dem chinesischen Original TikTok 15 Sekunden lange, unterhaltsame Clips, die selbst gedreht und geschnitten werden, posten. Auch Instagram-Stories, in denen Nutzer Bilder und Videos teilen können, die nach 24 Stunden wieder gelöscht werden, sind von der Konkurrenz inspiriert: Snapchat. Gerade Instagram zeigt, wie sehr sich Social Media aufgrund von neuen Trends, technischen Möglichkeiten und Anbietern wandelt. Was als App zum schnellen Teilen von Fotos im Retrolook begann, ist heute eine der zentralen Plattformen, um sich als Privatperson oder Unternehmen geschickt in Szene zu setzen, zu vermarkten und mit seinen Followern zu interagieren. 

Letzteres zeigt, dass mit dem Wandel vom Netzwerk zur Plattform keineswegs der soziale Aspekt verloren gegangen ist – im Gegenteil. Facebook und Co. bewerten die Relevanz eines Posts oder einer Anzeige anhand der erzeugten Interaktionen. Je mehr Leute „Gefällt mir“ drücken, kommentieren oder teilen, umso relevanter wertet die Plattform den Beitrag. Dies führt wiederum zu mehr Reichweite. Das ist nur ein weiteres der vielen Beispiele dafür, dass Social Media in den letzten zehn Jahren um einiges komplexer und komplizierter geworden ist. 

Mit dem richtigen Hintergrundwissen und ein paar Tricks und Kniffen lassen sich Plattformen wie Facebook und Instagram aber dennoch hervorragend und ohne übermäßigen Zeitaufwand für Unternehmen nutzen, besonders bei der Suche nach Mitarbeitern. Denn auch Mitarbeiter sind Menschen – und die stehen bei Social Media nach wie vor im Mittelpunkt.